Erkrankungen ganz “antik” bekämpfen

Nicht nur in Sachen Möbel und Einrichtung kann man heute seinen Hang zum Antiken ausleben. Immer mehr Menschen sind hierbei ebenfalls auf der Suche nach Möglichkeiten, Krankheiten zu bekämpfen, ohne auf die neusten medizinischen Fortschritte vertrauen zu müssen. Die meisten solcher antiken Heilmethoden sind heute unter dem Begriff Hausmittel bekannt und werden in vielen Familien über mehrere Generationen weitergegeben. Für die Darreichung und Umsetzung von Hausmitteln benötigt man so in der Regel keine Mittel aus der Apotheke, sondern verwendet letztlich nur das, was der eigene Küchen- oder auch Kühlschrank hergibt. Da gibt es zum Beispiel die berühmten Zwiebelwickel bei Ohrenschmerzen oder auch kalte Quarkwickel bei Sonnenbrand. Für kaum eine Erkrankung gibt es heute nicht mindestens ein Hausmittel, das sich in seiner Anwendung als genauso effektiv und wirksam erweist, wie es die moderne Schulmedizin kann. Zu vergleichen ist dies also durchaus auch mit antiken Möbeln, die heute oftmals sogar besser und robuster sind, als die Bausätze aus großen Möbelhäusern. Ein weiteres Hausmittel, das auch heute noch von größter Wichtigkeit sein kann, ist frisch gemahlener Kaffee in einem Leinentuch, der einem lästigen Gerstenkorn innerhalb kürzester Zeit und ohne die so oft befürchteten Nebenwirkungen zu Leibe rücken kann.